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Presse Information IV/2020 vom 09.11.2020

Vorgesehene Preisregulierung bei 0700-Rufnummern führt zu Preisexplosion und Verbrauchertäuschung

Die Interessengemeinschaft der Besitzer von 0700-Rufnummern (IG 0700) kritisiert die in der TKG-Novelle geplante Preisobergrenze für die Anwahl von Persönlichen Rufnummern mit der Vorwahl 0700 als deutlich zu hoch. „Die vorgesehenen 14 ct/min. führen bei Anrufen vom Telekom-Festnetz aus in 100% der Fälle zu Preiserhöhungen. In 73% der Fälle würde sich der Preis um 122% verteuern. Die gut gemeinte Preisregulierung führt hier zu einer Preisexplosion“, kritisiert Frank Boneberger, Gründer der IG 0700.

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Presse Information III/2020 vom 09.06.2020

Bis zu 1326% Gewinnaufschlag1 endlich beenden: IG 0700 fordert Preisregulierung von 0700-Rufnummern auf Mobilfunkniveau

Die Interessengemeinschaft der Besitzer von 0700-Rufnummern (IG 0700) fordert im Zuge der bevorstehenden Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) den Gesetzgeber dazu auf, die bisher durch die fehlende Regulierung möglichen Gewinnspannen der Telefongesellschaften von bis zu 1326%1 zu beenden.

„Aufgrund einer Regulierungslücke genehmigen sich die Telefongesellschaften für die Anwahl von Rufnummern mit der Vorwahl 0700 aus dem Mobilfunknetz bis zu 71 ct./min.“, kritisiert Frank Boneberger, Gründer der IG 0700. Anrufer aus dem Telekom-Festnetz müssen bis zu 12,6 ct./min. bezahlen. „Das sind Mondpreise. Wir fordern den Gesetzgeber dazu auf, einzuschreiten und die Terminierungspreise der 0700 an die technischen Gegebenheiten des Jahres 2020 anzupassen und auf Mobilfunkniveau abzusenken. Dann wären Anrufe zur 0700 in den inzwischen gängigen Flatrate-Tarifen inkludiert.“

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Presse Information II/2020 vom 31.05.2020

Die IG 0700 begrüßt den Zuspruch des VATM im Zuge der aktuellen Diskussion um 0700-Rufnummern.

Der Geschäftsführer des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) lobt in einem Interview mit teltarif.de das „grundsätzlich gute Konzept“ der 0700 und bemerkt, dass diese „aufgrund der hohen Kostenstruktur von den allgemein angebotenen Flatrate-Tarifen nicht erfasst“ werden.

„Wir begrüßen, dass der VATM damit unsere Sicht der teuren Kostenstruktur der innovativen 0700 teilt“, so Frank Boneberger, Gründer der Interessengemeinschaft der Besitzer von 0700-Rufnummern (IG 0700).

„Glücklicherweise befinden wir uns im inzwischen angebrochenen IP-Zeitalter. Da sind die Abstände zwischen den tatsächlich bei der 0700 entstehenden Kosten und den Preisen der Anwahl – bis zu 71 Cent pro Minute – schon lange nicht mehr auf einem zeitgemäßen Niveau. Deshalb braucht es hier dringend eine Preisregulierung durch den Gesetzgeber. Das ist zum einen im Interesse des Verbraucherschutzes, zum anderen sicherlich auch im Sinne eines Verbands, der für fairen und freien Wettbewerb in der TK-Branche eintritt. Denn genau dieser wird dann dazu beitragen, dass sich noch mehr innovative Lösungen rund um die 0700 entwickeln können.“


Presse Information I/2020 vom 29.04.2020

Neues Telekommunikationsgesetz (TKG) in Vorbereitung/ „Den Verbraucherschutz stärken“

IG 0700 fordert Flatrate-Integration von 0700-Rufnummern bzw. dass Verbrauchern, die noch über keinen Pauschaltarif verfügen, nicht mehr als der Preis für ein Festnetz- oder Mobilfunkgespräch berechnet werden darf.


Pressekontakt

Axel Stefan Sonntag
www.axel-stefan-sonntag.de
Pressesprecher IG 0700
Tel. 0700 4848 2000
kontakt@ig0700.de